• Im Atrium beginnt ein klar abgegrenztes Band, ein Transsekt, der sich über die Terrasse durch das gesamte Gelände zieht
  •  Er zeichnet einen Gradienten von der intensiven Nutzung, der künstlichen Ordnung des Gebäudes hin zur extensiven, natürlichen 'Unordnung' der anschließenden Landschaft
  •  Dieser Gradient wird in Komplexität und Gestaltung erfahrbar durch Formen, Pflanzen und Farben - von der tropisch-subtropischen Pflanzung hin zur mageren Münchner Schotterebene

mit: Baader/Schmid Arch., München und P. Stegner, N.Y. USA

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