• zwei übereinanderlagernde Ebenen (Gartenebene und Architekturebene) sind zu einem Gesamtbild verdichtet
  • die Stegeverbindung vom Gebäude über den Teich mit Sitzplatz (Architekturebene) und die dynamische Teichform (Gartenebene) bilden das Rückgrat des Gartens
  • klare Zuweisung von Pflanzengruppen zu definierten Standorten, dadurch überschaubarer Pflegaufwand
  • durch gezielte Pflanzung wird der Blick auf die freie Kulturlandschaft erhalten und in seiner Wirkung verstärkt (z.B. Rahmung und Lenkung durch Strauchpflanzungen)