• Umnutzung einer ehem. landwirtschaftlichen Hofstelle in einen Pferdehof mit Errichtung von neuen Stallungen.
  • Einbindung der neuen Hofstelle in eine landschaftlich und     topographisch sensible Umgebung
  • Erhaltung und Entwicklung einer für das Alpenvorland prägenden Kulturlandschaft durch offene Entwässerung in Gräben, Großbaumpflanzungen, Integration der ökol. Ausgleichsflächen und eines 4,5 Kilometer langen Reit- und Fahrwegenetzes


Bearbeitungsfläche: ca. 50 ha, Fertigstellung Herbst 2010